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«Die thematische Klammer war Mut und Neuanfang»
Die Malanser Autorin Gabrielle Götz legt nach: Nachdem sie im Herbst 2024 ihr erstes Buch «Kein Leben lang» veröffentlicht hat, erscheint am 22. Mai 2026 ihr zweiter Erzählband. Das neue Werk trägt den Titel «Plötzlich war da Weite» und versammelt neun Geschichten über Mut, Hoffnung und persönliche Aufbrüche.


«Das Leben ist ein fluider Zustand»
Im neuen Roman von Rebekka John aus Schiers dreht sich alles um die titelgebende Hauptfigur «Frau Schmidt». Die 82-Jährige lebt zurückgezogen in einem Pflegeheim und versinkt in Monotonie. Vieles verändert sich, als im Nachbarhaus eine junge Frau einzieht und die Titelheldin ihr Leben nochmals in die Hand nimmt.


«Der Druck hat genügend Zeit, sich zu relativieren»
«Nebelflüchtige» ist eines der meistdiskutierten Bündner Bücher im Moment. Die Geschichte aus der Feder von Flurina Badel, die im Original «Tschiera» hiess, scheint thematisch leider immer noch den Zeitgeist zu treffen. Aus diesem Grund vergeht der Engadiner Autorin auch nicht die Freude am Stoff. Woran sie sonst noch arbeitet, wie eine Übersetzung vonstattengeht und vieles mehr, lest ihr hier.


«Ich brauche ein Projekt, um mich wirklich erfüllt zu fühlen»
Am 10. April erschien bereits das vierte Kinderbuch der Autorin und Illustratorin Melina Bergamin. Die 24-Jährige behandelt darin «Das Krimskrams-Reich», welches der Ort sei, an den die Dinge kommen, wenn sie verloren gehen. Nach bereits zwei veröffentlichten Büchern im Jahr 2026 denkt man, dass die Bonaduzerin wohl eher eine ruhige Kugel schieben wird in nächster Zeit. Doch das entspricht ganz und gar nicht ihrem Naturell.


«Die grösste Hürde für viele ist sicher das Loslassen»
Reto Valär aus Pragg und seine Lebenspartnerin Angela Resch haben das Abenteuer gewagt: Sie sind um die Welt gesegelt. In sieben Jahren bereisten sie 33 Länder und legten rund 35 000 Seemeilen auf drei Ozeanen zurück. Nun ist ein Buch über dieses aussergewöhnliche Abenteuer erschienen – reich an Bildern, Videos und persönlichen Anekdoten. Bei der Lektüre wird rasch klar: Eine Weltumsegelung ist alles andere als ein gewöhnlicher Urlaub.


Linard Bardill: «Die A13 ist eine Lebensader»
«A13 / Geschichten vom Eilen und Verweilen» heisst das neue Buch des Bündner Schriftstellers und Liedermachers Linard Bardill, das er mit dem Künstler Lorenz Custer zusammen publiziert hat. Was für den Scharanser die Faszination der vielbefahrenen Route ausmacht, wie er die Zukunft des Verkehrs sieht und vieles mehr, wollten wir von ihm wissen.


Licht und Schatten bei «Graubünden schreibt»
Freud und Leid liegen manchmal nahe beieinander. Während wir am Freitagabend im Buchhaus Lüthy in Chur die Vorstellung des zweiten Bandes von «Graubünden schreibt» feiern durften und dies am kommenden Sonntag in Conters wiederholen möchten, mussten wir an diesem Wochenende auch Abschied nehmen von unserem Lektor, Setzer und Freund Wolfgang Frey. Sein Qualitätsbewusstsein und seine visuelle Handschrift haben massgeblich zum Erfolg aller Qultur-Bücher beigetragen. Er wird uns s


«Die Berge haben eine eigene monumentale Dramaturgie»
Kürzlich erschien beim Somedia Verlag der Kriminalroman «Kaltgestellt und abserviert». Das Buch mit dem Untertitel «Battaglias und Giovanolis erster Fall im Oberengadin» stammt jedoch nicht von lokalen Autorinnen oder Autoren wie Tim Krohn oder Andrea Gutgsell, sondern vom Basler Schriftsteller Herbert Rehbein. Wie die Idee zu diesem Roman entstanden ist, was ihn am Oberengadin besonders fasziniert und weitere Hintergründe zum Buch, erfahren Sie im folgenden Interview.


«Durch den Schmerz hindurch schreiben»
Am 1. April lud der Buchladen Bad Ragaz zu einer Doppellesung an der Bahnhofstrasse 12 ein. Auf dem Programm standen die beiden Autorinnen Laura Vogt und Martina Caluori, die kürzlich jeweils einen neuen Roman veröffentlicht haben. Im Verlauf des kurzweiligen Abends zeigte sich jedoch, dass dies nicht ihre einzige Gemeinsamkeit ist.


«Einen Reiseboom lösen meine Bücher sicher nicht aus»
«Tod in Cufercal» heisst der neue Roman von Rita Juon aus Masein. Es ist bereits ihr fünfter publizierter Krimi. Wie lange sie an dem Stoff gearbeitet hat, wie viel Humor ins Schreiben geflossen ist und vieles mehr lesen Sie hier im Interview mit der Autorin.


«Ich gehe vom Leben aus»
«Calanda oder Alvas Antwort» heisst der neue Roman von Angelika Overath, der am 18. März erschienen ist. Darin geht es um die Alva, die den Churer Hausberg Calanda besteigt. Sie hat eine Nachricht erhalten, die alles verändern wird. Schritt für Schritt dem Gipfel entgegen denkt sie über ihr Leben nach.


«Graubünden schreibt» geht in die zweite Runde
Nach dem grossen Erfolg der Literaturinitiative «Graubünden schreibt» geht das Projekt in die zweite Runde: Seit Herbst 2025 sind Videos mit Interviews und Lesungen zu sehen, am 10. April 2026 erscheint das Buch «Graubünden schreibt II». Es ist jetzt schon vorbestellbar.


«Schreiben. Dranbleiben. Nicht aufgeben.»
«Das Leben der Stellvertreter» heisst das neue Buch des Exilchurers Hans Jürg Zinsli, das vor wenigen Tagen bei Lector Books erschienen ist. Worum es darin geht, wie viel Realität in die Geschichte des Journalisten eingeflossen ist und vieles mehr lesen Sie im folgenden Interview.


«Literarische Texte schöpfen immer aus den Erfahrungen der Schreibenden»
«Am Kantenhain» heisst das neue Buch der Churer Schriftstellerin Gianna Olinda Cadonau, das vor wenigen Tagen erschienen ist. Wie es zu den Erzählungen gekommen ist, wie lange sie daran getüftelt hat und vieles mehr, lest ihr hier im Interview.


«Es ist ein wunderschöner Beruf»
«Ein weisses Häubchen wünsch ich mir» heissen die kürzlich als Buch erschienenen Tagebuchaufzeichnungen von Erica Brühlmann-Jecklin. Auf was die Autorin mit Prättigauer Wurzeln beim Digitalisieren alles gestossen ist, welche Dinge sich trotz Pflegenotstand auch positiv verändert haben und vieles mehr, lesen Sie im Interview, dass Christian Imhof mit ihr geführt hat.


«Ich höre im Alltag oft auf mein Bauchgefühl»
Anfang März erschien bereits die zweite Geschichte des Duos Martina Krauer und Melina Bergamin aus Bonaduz. Dieses Mal wird mit der Figur «Mailo» den Kleinsten die Wichtigkeit des Bauchgefühls nähergebracht.


Bibi Vaplan fliegt mit Debütnovelle zum Mond
Mit ihrer neuen Novelle und einem gleichnamigen Bühnenprogramm entführt die Bündner Musikerin Bibi Vaplan ihr Publikum in eine magisch-absurde Mondwelt. Wenn Bibi Vaplan ein neues Projekt anpackt, dann sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Nach ihrer viel beachteten Popcorn-Opera, mit der sie das Publikum durch ein eigens erschaffenes Popcorn-Universum reisen liess, startet die Bündner Musikerin nun ein neues, interdisziplinäres Abenteuer.


Caluori und die Stimmen, die oft unsichtbar bleiben
Vor wenigen Tagen erschien «Schatten der Pinus», der neue Roman der Autorin Martina Caluori. Um was es in dem Werk der Churerin geht, wie der ganze Schreibprozess über die Bühne gegangen ist und vieles mehr lest ihr hier.


Videopremiere: Die Autorin Jessica Zuan
Jessica Zuan ist Lyrikerin durch und durch. Ihre Gedichte im rätoromanischen Idiom Puter wurden nicht nur schon diverse Male ausgezeichnet, sie werden auch fleissig in unterschiedliche Sprachen übersetzt. Für die Oberengadinerin ist es wichtig, konstant zu bleiben. Sich selbst mit zahllosen neuen Gedichten selbst zu überbieten, ist ihre Sache nicht.
Bei «Graubünden liest» stellt die Kreative einige ihrer schönsten Gedichte vor. Viel Spass beim Eintauchen in die zauberhafte W


Videopremiere: Der Autor Guido I. Tomaschett
Guido I. Tomaschett gilt als leises, aber beharrliches literarisches Gewissen Graubündens. Mit seinen Werken und Übersetzungen setzt er sich seit Jahren für die rätoromanische Sprache und Kultur ein. Interessanterweise sind die Texte in ihrer Urform aber jeweils auf Deutsch.
Bei «Graubünden liest» liest der Kreative einen Auszug aus dem neuen Roman «Braunes Wasser» vor. Erzählt wird, was in den Jahren 1912 bis 1927 in einem kleinen Dorf im Oberland des Kantons Graubünden ge
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